
Zeugnis vom JLTC 2005
Hallo Torben,
das JLTC war der Knaller des Jahres(mit dem Bundescamp).
Es hat mir sehr gut gefallen. Ich habe das Gefuhl das ich sehr erfüllt bin.
Gemeinschaft mit GOTT und CHRISTEN ist wichtig, das habe ich auf dem JLTC
gelernt.
Aber etwas Anderes;mein kleiner Bruder Michael hat einen starken Sonnenbrand auf
dem Rucken.
Ich bin dabei in der Bibel zu lesen,da höre ich wie er weint. Er hatte so
Schmerzen am Rücken. Ich bin hin gegangen und habe in gefragt ob ich für/mit ihm
beten solle.Er nickte.Da habe ich fur ihn gebetet. (etwa:"Herr danke für
Michael....ich möchte dich bitten, heile seinen Sonnenbrand, nimm in seine
Schmerzen....").
Und was geschied? Ich frage meinen Bruder werden die Schmerzen weniger und halte
seine Hände fest und bete weiter. Ein weinig später frage ich ihn wieder ob es
weniger geworden ist. Was geschied? Er sagt "ja". Dann haben wir Gott gedankt im
Gebet. Das ist genial von Gott. Ich habe auch wieder Lust die Bibel zu lesen.
COOL oder? My god is able.
Simon Stanek
Hallo Simon,
vielen Dank für deine Mail. - Ich bin auch nicht so gut in Rechtschreibung,
aber anscheinend erhört Gott auch Gebete von Menschen, die nicht ganz so
perfekt sind. ; ).
Ich freue mich total für dich und deinen Bruder. Gott ist wirklich genial.
Danke für deine Rückmeldung.
Ich bin auch noch sehr bewegt, was das JLTC angeht.
Wir haben auch ein Wunder erlebt. Unser altes Auto hat Leck geschlagen, aus
einem Schlauch des Kuhlsystem entwich Wasser, Schätzungsweise 1l pro 30
Kilometer, dass hätte bedeutet, wir hätten so ca. alle 15 Minuten die
Autobahn verlassen müssen um Wasser nachzutanken, um die 190 km Heimweg
unbeschadet zu überstehen.
Wir fuhren Richtung Autobahn am Sonntag Nachmittag, nach ca. 20km hielten
wir an einem Erdbeerfeld und füllte noch mal ordentlich Wasser nach ca. 0,7
Liter. - Ich war schon etwas enttäuscht, denn eigentlich hatte ich "Frieden
darüber gehabt" mir an dem Samstag (am Freitag bemerkten wir das Leck)
keine Panik zu schieben und eine Werkstatt aufzusuchen, sondern einfach
"cool zu bleiben". Der Herr wird's schon richten, dachten wir, denn wir
waren ja am Montag von Frankfurt vom Vorstellen auf der Bibelschule
gekommen und Samstag morgen und das Ratslagerfeuer waren ja zwei geistliche
Highlights. - also immer schön locker bleiben. Zudem haben wir vor der
Fahrt noch kurz gebetet. "Herr schicke einen Engel und halte deine Hand
über das Loch." Ich bin so kindlich und kann so etwas glauben.
Also wir fuhren weiter zur Autobahn, dann auf die Autobahn, Damaris schlief
ein. Ich hatte immer die Temperaturanzeige im Blick, wenn die weiter steigt
als normal, dann nix wie runter von der Piste und Wasser nachtanken, (wir
hatten zwei 10 l Kanister dabei) die sollten eigentlich reichen. Ich fuhr
10, 20,30,40,50 Kilometer - Temperaturanzeige bleibt ganz normal. Bei jeder
Baustelle bete ich innerlich: Herr hier nicht! 60, 70, 80, 90 Kilometer.
Damaris wird wach. Wir müssen mal. Halten an einem Parkplatz. Ich
kontrolliere den Wasserstand. "ES IST FAST KEIN WASSER ENTWICHEN!!!" Wir
kommen heil nach Hause. Heute oder morgen kommt dann das Auto in die
Werkstatt, (weil es entweicht wieder viel Wasser bei viel weniger
gefahrenen Kilometern).
Torben Friese
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